• Presseschau vom 30.11.2022

    Wir heißen Sie herzlich willkommen zur neuesten Ausgabe der Presseschau. Die geplanten KKW-Laufzeitverlängerungen sind weiterhin ein Thema in der Presse. Nachrichten gibt es außerdem zum Rückbau einiger deutscher Kernkraftwerke sowie zu aktuellen Stimmen und internationalen News. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

    Hinweis auf Bezahlinhalte: Die Nutzung einzelner Beiträge könnte kostenpflichtig sein.

    Auch der Bundesrat stimmt dem Streckbetrieb der drei Kernkraftwerke Isar 2, Neckarwestheim und Emsland zu:

    ZEIT

    Seitens der Union wurde eine Kleine Anfrage gestellt, um die im März 2022 veröffentliche Prüfung längerer KKW-Laufzeiten auf mögliche Voreingenommenheit zu untersuchen:

    BUNDESTAG

    Im Bundestag wurde ein Gesetzesentwurf zur Verlängerung der Laufzeiten der drei KKW Isar 2, Neckarwestheim und Emsland bis mindestens Ende 2024 vorgelegt:

    STERN

    Bereits vor fünf Jahren wurde für das KKW Brokdorf ein Antrag auf die Stilllegungsabbaugenehmigung eingereicht, doch auf die Genehmigung wird immer noch gewartet:

    SCHLESWIG-HOLSTEINER ZEITUNGSVERLAG (Bezahlinhalt)

    Mit Büttelborn wurde eine geeignete Deponie für den Bauschutt des sich im Rückbau befindenden Kernkraftwerks Biblis gefunden:

    FRANKFURTER ALLGEMEINE

    Den Rückbau des KKW Biblis erschwerend werden zunehmend Proteste gegen die geplanten Bauschuttentsorgungen in Büttelborn laut:

    FRANKFURTER RUNDSCHAU

    Als Zwischenlager für schwachradioaktive Abfälle aus dem sich im Rückbau befindenden KKW Würgassen ist Grafenrheinfeld ausgewählt worden:

    RADIO PRIMATON

    Die Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) kam einer Berichtsbitte durch FDP Abgeordnete nach. Demnach hätten die Betreiber der Ende 2021 vom Netz genommenen Kernkraftwerke Grohnde, Brokdorf und Gundremmingen zwar „Anträge auf Erteilung einer ersten Stilllegungs- und Abbaugenehmigung“ gestellt. Erteilt wurde diese Genehmigung bislang allerdings nur für das bayerische Kraftwerk in Gundremmingen. Für den Block C des dortigen AKW stimmte die zuständige Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde, das Bayerische Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz, dem entsprechenden Antrag auf „Ausnutzung der Genehmigung“ am 13. April 2022 zu. Eine Einordnung liefert die WELT:

    WELT (Bezahlinhalt)

    Die Anwohner des am KKW Isar 2 gelegenen Dorfes Niederaichbach äußern sich positiv zum KKW:

    PASSAUER NEUE PRESSE

     

    Aktuelle Stimmen:

    Wirtschaftskorrespondent Christian Geinitz plädiert für eine nicht-ideologische, faktenorientierte und diversifizierte Strategie zum Erreichen einer sicheren und möglichst grünen Energieversorgung:

    FRANKFURTER ALLGEMEINE

    Physiker und Kernkraftexperte Ulrich Waas äußert sich kritisch zur letzten Sitzung des Bundestags zum Kernkraft-Ausstieg und dazu, wie wenig Gehör den Anwesenden aus der Energiebranche geschenkt wurde:

    BERLINER ZEITUNG

     

    Internationaler Blick:

    Finnland: Der dritte Reaktor des finnischen KKW Olkiluoto wird nicht wie geplant im Dezember die Stromproduktion aufnehmen. Voraussichtliches Einstiegsdatum ist jetzt Januar 2023:

    HANDELSBLATT

    Ungarn: Außenminister Szijjártó kündigt an, das KKW Paks 2 werde bis 2030 ans Netz gehen:

    BUDAPESTER

    Schweiz: Eine Studie zeigt, dass die Schweiz ihr Ziel der Klimaneutralität bis 2050 am günstigsten mit dem Weiterbetrieb der KKW Gösgen und Leibstadt erreichen würde:

    NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

    Frankreich: Bericht zur Frage, ob ein Kernkraft-Ausbau zu einer Stabilisierung der Stromversorgung führen kann (Hörbeitrag):

    NDR

    Skandinavien und Finnland: Betrachtung der nordischen Haltung gegenüber Atomkraft im Vergleich mit der deutschen:

    WELT (Bezahlinhalt)

     

  • Presseschau vom 16.11.2022

    Wir heißen Sie herzlich willkommen zur neuesten Ausgabe der Presseschau. Nach der Entscheidung zur KKW-Verlängerung wird nun die Frage nach einer möglichen Laufzeitverlängerung über das Frühjahr 2023 hinaus gestellt. Nachrichten gibt es außerdem zu einzelnen deutschen Kernkraftwerken, einem Interview und internationalen News. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

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    Der Bundestag beschließt den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland:

    TAGESSPIEGEL

    Im Bundestag wurde über die geplante Laufzeitverlängerung für die drei verbleibenden KKW diskutiert. CDU/CSU, FDP und AfD plädierten für einen längerfristigen Weiterbetrieb, die SPD war für einen Beibehalt des geplanten Ausstiegs im April und Die Linke und Die Grünen lehnten die Laufzeitverlängerung grundsätzlich ab:

    ZDF

    Eine Gruppe 20 deutscher Hochschulprofessoren fordert in einer beim Bundestag eingereichten Petition längere Laufzeiten für Kernkraftwerke:

    DEUTSCHLANDFUNK

    Der Sachverständigenrat Wirtschaft empfiehlt im neuen Jahresgutachten längere Laufzeiten für Kernkraftwerke:

    FRANKFURTER ALLGEMEINE (Bezahlinhalt)

    Der Energiekonzern RWE beschließt, für das KKW Emsland keine neuen Brennelemente zu bestellen:

    SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

    Was der Plan, die drei verbleibenden Kernkraftwerke nur mit den bereits existierenden Brennstäben weiterzubetreiben, bedeutet:

    SWR

    Eine Betrachtung der möglichen Vorteile eines ausgesetzten Ausstiegs aus der Kernkraft:

    WELT (Bezahlinhalt)

    Dem an das Bundeswirtschaftsministerium gestellten Akteneinsichtsantrag zur KKW-Laufzeitverlängerung wird auch nach einer Untätigkeitsklage des Cicero-Magazins nicht nachgekommen:

    CICERO

    Aktuelle Stimmen:

    Im Interview legen Gitta Connemann (CDU) und Jan-Niclas Gesenhues (Grüne) ihre Gründe für und gegen eine Laufzeitverlängerung der letzten drei Kernkraftwerke dar:

    DEUTSCHLANDFUNK

    Internationaler Blick:

    Ungarn: Die Regierung unter Orbán legt einen Gesetzesvorschlag zu einer mindestens zehnjährigen Laufzeitverlängerung für das KKW Paks I vor:

    DER STANDARD

    Frankreich: Der Bau neuer Kernkraftwerke soll durch einen Gesetzesentwurf Anfang nächsten Jahres beschleunigt werden:

    KREISZEITUNG.DE

    Frankreich: Am KKW Civaux wurde ein Leck im Kühlsystem entdeckt. Ein Sicherheitsrisiko besteht nicht:

    ZEIT

    Ukraine: Das KKW Saporischschja, das sich seit dem 5. Oktober unter russischer Besetzung befindet, ist wieder mit dem Stromnetz verbunden und daher nicht mehr auf Dieselgeneratoren angewiesen:

    HEISE

    Japan: Die maximale Laufzeit japanischer Kernkraftwerke soll auf über 60 Jahre verlängert werden:

    FRANKFURTER ALLGEMEINE

    Polen: Regierungschef Morawiecki kündigt den Bau drei neuer Kernkraftwerke an. Diese werden die ersten des Landes sein:

    ENERGIEZUKUNFT.EU

    Tschechien: Der Bau von mehreren kleinen modularen Reaktoren ist in Planung. Der Standort des ersten KKW in Temelin, nahe der deutschen Grenze, ruft Kritik aus Bayern hervor:

    PASSAUER NEUE PRESSE

     

  • Presseschau vom 02.11.

    Wir heißen Sie herzlich willkommen zur neuesten Ausgabe der Presseschau. Die Entscheidung zur KKW-Verlängerung wird in der Politik weiterhin thematisiert. Insbesondere beschäftigen die Medien die finanziellen Auswirkungen der jüngsten Entscheidung. Nachrichten gibt es außerdem zu einzelnen deutschen KKWs, sowie zu aktuellen Studien und Umfragen, Interviews und internationalen News. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

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    Die verbliebenen drei Kernkraftwerke in Deutschland bleiben bis Mitte April in Betrieb – das hat das Bundeskabinett gebilligt und folgt damit einer Vorgabe von Bundeskanzler Olaf Scholz. Erste Reaktionen berichtet der Artikel:

    ZDF

    Reaktionen auf die KKW-Laufzeitverlängerung aus Niedersachsen:

    KREISZEITUNG

    Nach der Entscheidung zur KKW-Laufzeitverlängerung nimmt der Artikel die möglichen Szenarien bezüglich der Strompreise unter die Lupe:

    BUSINESS INSIDER (Bezahlinhalt)

    Isar 2 geht wegen Wartungsarbeiten vom Netz. Der Artikel spiegelt die zusammenhängende Diskussion aus der Region und bundesweit wider:

    TAGESSCHAU

    Neue Einzelheiten von EnBW zum Kernkraftwerk Neckarwestheim II im Kreis Heilbronn, welches weiterlaufen soll:

    SWR

    Das Kernkraftwerk Emsland soll Ende Januar für zwei Wochen vom Netz gehen, um rekonfiguriert zu werden. Bericht zu den Hintergründen:

    OLDENBURGER ONLINEZEITUNG

    Studien und Umfragen:

    Das Münchner Ifo-Institut prognostiziert, dass die geplante KKW-Laufzeitverlängerung sich deutlich auf die Strompreise auswirken wird:

    N-TV

    Laut ZDF-«Politbarometer» spricht sich eine Mehrheit der Menschen in Deutschland dafür aus, die drei noch aktiven Atomkraftwerke auch nach April 2023 weiter zu betreiben:

    ZEIT (Bezahlinhalt)

    Aktuelle Stimmen:

    FDP-Vize Wolfgang Kubicki stellt im Interview neue Forderungen in den Raum, kurz nach der Entscheidung zur KKW-Laufzeitverlängerung:

    KÖLNISCHE RUNDSCHAU (Bezahlinhalt)

    Dr. Matthias Deicke von der Uni Göttingen spricht im Tageblatt-Interview über das Für und Wider zur KKW-Laufzeitverlängerung aus seiner Sicht als Geologe:

    GÖTTINGER TAGEBLATT (Bezahlinhalt)

    Der Münchner Stadtwerke-Chef Florian Bieberbach erklärt im AZ-Interview, wieso er die KKW-Laufzeitverlängerung gut findet:

    ABENDZEITUNG MÜNCHEN

    Internationaler Blick:

    Frankreich: Wegen Pannen, Reparaturen und Streiks in den französischen Atomkraftwerken hängt die Stromproduktion und treibt die Preise hoch:

    STUTTGARTER NACHRICHTEN

    Die Ukraine meldet verdächtige Arbeiten im Atomkraftwerk Saporischschja. Laut Artikel hat dort das russische Militär nicht autorisiert gearbeitet:

    ZDF

    Polen steht kurz vor einer konkreten Entscheidung über den Bau seines ersten Kernkraftwerks. Die Hintergründe und die aktuelle Lage zusammengefasst:

    FRANKFURTER ALLGEMEINE

    Das Unternehmen Emerald Horizon aus Graz plant Mini-AKW mit Thoriumreaktoren zu bauen, mit denen sich Energie nach derzeitigem Erkenntnisstand sicher produzieren lässt:

    BLACKOUT NEWS

     

  • Presseschau vom 19.10.2022

    Herzlich willkommen zur neuesten Ausgabe der Presseschau. Nach den letzten Entwicklungen sollen statt zwei nun drei Atomkraftwerke bis 15. April im Streckbetrieb weiterlaufen. Dies teilte Kanzler Scholz am 17.10. mit. Die ersten Medienberichte dazu spiegeln die Reaktionen der Politik wider. In unserer heutigen Übersicht finden Sie außerdem eine Zusammenfassung von aktuellen Studien und Umfragen, eine Sammlung aktueller Kommentare und wie immer Nachrichten aus anderen Ländern. Wir wünschen Ihnen eine gewinnbringende Lektüre.

    Hinweis auf Bezahlinhalte: Die Nutzung einzelner Beiträge könnte kostenpflichtig sein.

    Laut Artikel trägt die Grünen-Bundestagsfraktion die Entscheidung zur längeren Nutzung der drei verbleibenden deutschen Atomkraftwerke mit. Co-Fraktionschefin Britta Haßelmann beabsichtigt den Vorschlag zu folgen:

    TAGESSCHAU

    Im ZDF-Interview rechtfertigt Finanzminister und FDP-Chef Christian Lindner die Entscheidung der Ampel zum AKW-Weiterbetrieb. Laut Lindner ist das der Weg, die Versorgung im Land zu sichern:

    ZDF

    Der Artikel gibt die Reaktionen aus Niedersachsen zum befristeten Weiterbetrieb der Atomkraftwerke wieder:

    SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

    Im Artikel wird über den aktuellen Kurs der FDP berichtet. Diese will alle drei verbliebenen AKWs bis 2024 am Netz lassen, was mit der Grünen-Politik schwer vereinbar ist und laut Artikel mehr und mehr die Koalition belastet:

    FRANKFURTER ALLGEMEINE

    Der Artikel beschreibt die aktuelle Lage in der Atomkraft-Politik und hebt die Unterschiede innerhalb der Koalition hervor. Die FDP will nämlich mehr Kernenergie, die Grünen dagegen nur einen Streckbetrieb. Im Vordergrund Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner, als Repräsentanten der Debatte:

    SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

    Im Rahmen des Bundesparteitags haben die Grünen mit klarer Mehrheit für den Streckbetrieb der beiden Atomkraftwerke Isar 2 und Neckarwestheim 2 gestimmt. Die Unterstützung der Einsatzreserve für Atomkraftwerke stützt laut Artikel Robert Habeck im Streit mit FDP-Chef Lindner.

    SPIEGEL

    Die Grünen haben im Koalitionsstreit über die weitere Nutzung von Atomkraftwerken ihrem Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck den Rücken gestärkt. Die Delegierten des Parteitages beschlossen in Bonn mit klarer Mehrheit, die beiden süddeutschen Atomkraftwerke Isar 2 und Neckarwestheim 2 bis zum 15. April in einer Reserve zu halten und bei Bedarf weiter für die Stromerzeugung nutzen zu können. Im Artikel wird die Positionierung der anderen Parteien wiedergegeben:

    HELMSTEDTER NACHRICHTEN

    Ausführliche Analyse der Verzögerungen im Verfahren rund um AKWs und der daraus resultierenden Folgen. Laut Artikel bringen Verzögerungen alle Pläne durcheinander, unter anderem für die Reparatur des AKWs Isar 2:

    SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

    Bei der Debatte rund um das Atomkraftgesetz stehen die Grünen und die FDP im Vordergrund. Im Artikel wird nun CDU-Vorsitzender Friedrich Merz zitiert. Nach seiner Ansicht müssten angesichts des Gasmangels alle drei verbliebenen deutschen Kernkraftwerke am Netz bleiben:

    ZEIT

    Studien und Umfragen:

    Eine aktuelle Studie der Universität Erlangen belegt, dass längere Laufzeiten der drei verbliebenen Kernkraftwerke eine Schlüsselrolle bei der Entspannung der Energiekrise spielen können. Mehr Stromerzeugung würde nämlich Verbraucher und Wirtschaft von den hohen Strompreisen entlasten:

    HANDELSBLATT

    Laut einer Umfrage zeigt sich die Mehrheit der Deutschen für einen längerfristigen Betrieb der deutschen Atomkraftwerke offen. Der Artikel diskutiert bei diesem Anlass die aktuelle Lage der Atomkraftpolitik:

    MARBACHER ZEITUNG

    Aktuelle Stimmen:

    Im Artikel wird Klimaaktivistin Greta Thunberg zitiert, die unter anderem für einen Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke plädiert. Thunberg äußert sich zu weiteren aktuellen Umweltthemen und insistiert, dass auch in Kriegszeiten die Folgen der Klimakrise nicht aus dem Blick geraten dürfen:

    NORDBAYERN

    Eine Petition von zwanzig Professor:innen fordert den Weiterbetrieb deutscher Kernkraftwerke. Das sei in der aktuellen Situation notwendig. André Thess, Professor für Energiespeicherung an der Universität Stuttgart, erklärt die Argumentation dahinter:

    SWR

    Der stellvertretende Chefredakteur des Hamburger Abendblatts gibt seinen Kommentar zur aktuellen Lage der Atomkraftpolitik ab. Laut Iken wird Deutschland noch einige Jahre mit dem Atom leben müssen, weil die Architektur der Energiewende zusammengebrochen ist:

    HAMBURGER ABENDBLATT

    Internationaler Blick:

    Die Europäische Kommission hat Atomkraft und Gas als klimafreundlich eingestuft. Österreich sieht das als Gefahr und reicht Klage ein. Luxemburg unterstützt die Klage, die Bundesrepublik nicht:

    TAGESSPIEGEL

    Aktueller Bericht über das AKW Saporischschja, welches nun seit Monaten im Fokus der Berichterstattung zum Krieg gegen die Ukraine steht:

    ZEIT (Bezahlinhalt)

    Schweiz: Im Atomkraftwerk Beznau 2 im Kanton Aargau ist es zu einer automatischen Reaktorschnellabschaltung gekommen. Laut eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) sei die Anlage stabil und es besteht keine Gefahr für Mensch und Umwelt:

    BADISCHE ZEITUNG