Brunsbüttel Vattenfall.de

Hier startet die Energiewende

Mit dem Rückbau des Kernkraftwerks kommt Vattenfall seiner Verpflichtung nach, in Brunsbüttel einen rückstandsfreien Zustand wiederherzustellen. Mit dem beschleunigten Ausstieg aus der Kernkraft muss die Energiewende schneller als geplant realisiert werden. Neben konkreten Informationen zum Abbau des Kraftwerks Brunsbüttel sollen diese Seiten auch dazu dienen, den Umbruch in der Energiewirtschaft am Beispiel Brunsbüttel zu dokumentieren und inhaltlich zu begleiten.

26.05.2016

Mit Rasensamen und Gießkanne für Minister Dr.Habeck zum Rückbau der Kernkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel

Am 12.05.2016 fand die Betriebsversammlung der Vattenfall Europe Nuclear Energy GmbH (VE-NE) statt. Als Gast durften wir den Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck begrüßen, der in seinem Vortrag Worte des Dankes an die Kolleginnen und Kollegen der VE-NE richtete.

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Die ZEIT im Interview mit KKB-Ingenieur Henning Bienas

"Das muss jetzt weg"

Foto: Roman Pawlowski für DIE ZEIT

Die Energiewende bzw. der Rückbau von Kraftwerken erzeuge berufliche Perspektiven und schaffe Arbeitsplätze, so Henning Bienas, Ingenieur und Projektmanager des KKB, im Interview mit der ZEIT. Der Rückbau eines Kraftwerks ist ein langwieriger und komplizierter Prozess: es ginge vor allem um die großen Ziele, einen schnelleren Rückbau mit weniger Abfall durchzuführen und somit weniger Kosten zu verursachen – denn der Rückbau eines Kraftwerks koste oft mehr als eine Milliarde Euro.

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Brunsbüttel, 22.02.2016

Vattenfall zeigt Handhabung der Fässer in Brunsbüttel

Vattenfall präsentiert bei einem Besuch von Energiewendeminister Dr. Robert Habeck in Brunsbüttel die eigens entwickelten Greifwerkzeuge, mit denen die Fässer mit schwach-und mittelradioaktiven Abfällen aus den sechs Kavernen gehoben werden. Die Handhabung der Fässer erfolgt grundsätzlich fernhantiert in einer Einhausung, die als zusätzliche Absicherung dient.
Die vollständige Meldung finden Sie unter Aktuelles oder in unserem Download-Bereich.

Fachberichte zum Rückbau einsehbar

Fachberichte konkretisieren die Darstellungen aus dem Sicherheitsbericht, den die schleswig-holsteinische Reaktorsicherheitsbehörde (Energiewendeministerium) im Juli 2015 in Brunsbüttel mit der Betreibergesellschaft Vattenfall und denjenigen Personen erörtert hat, die gegen das Vorhaben Einwendungen erhoben hatten. Die Fachberichte werden der Entscheidung über den Genehmigungsantrag zu Grunde gelegt. Änderungen bleiben bis dahin möglich, ggf. werden revidierte Fassungen veröffentlicht. Die Fachberichte sind jetzt über die Website der Behörde einsehbar: >> MELUR. Sie finden die Dokumente auch hier unter dem Menüpunkt >> DOWNLOADS.

19.08.2016

Presseschau

Die aktuelle Presseschau steht ab sofort für Sie bereit. Dieses Mal mit Themen wie dem Handelsabkommen TTIP oder der Suche nach Deponien, sowie Reportagen zu Gorleben und Zwetendorf und einem Interview mit dem GNS-Geschäftsführer.

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Atomgesetz

Was ist das Atomgesetz?

Illustration: Vattenfall

Das ursprünglich in 1960 in Kraft getretene Gesetz über die friedliche Verwendung der Kernenergie und den Schutz gegen ihre Gefahren – kürzer Atomgesetz (AtG) – hatte in seiner ursprünglichen Fassung die Förderung der Kernenergie zum Ziel.

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Sicherheit geht vor

Restbetriebsphase: Abbau von nuklearen Anlagenteilen

Foto: Vattenfall

Für die Stilllegung von Kernkraftwerken gilt dasselbe Schutzziel wie für den Betrieb, nämlich Schutz von Betriebspersonal, Bevölkerung und Umwelt vor unzulässiger Strahlenbelastung

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Minister Dr. Robert Habeck

Bericht des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MELUR) zu Rostschäden an Atommüllfässern:

Eine aus unabhängigen Sachverständigen vom Öko-Institut und dem TÜV Nord sowie aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht zusammengesetzte Arbeitsgruppe hat bis zum März 2015 auch die in Brunsbüttel gelagerten Fässer mit Verdampfer- und Filterkonzentraten geprüft und darüber beraten. Den vollständigen Bericht finden Sie hier auf der Website des Ministeriums.

Vattenfall und E.ON

Kooperation beim Rückbau von Kernkraftwerken

Um den Rückbau ihrer Joint-Venture-Kernkraftwerke möglichst wirtschaftlich zu gestalten, haben E.ON Technologies (ETG) und Vattenfall Europe Nuclear Energy (VENE) im Mai 2015 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

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02.06.2016

Jugend informiert sich im Dialog – der Kernenergie Campus

Am 11. Mai 2016 fand im Rahmen der Jahrestagung Kerntechnik der jährliche Kernenergie-Campus in Hamburg statt. Dabei wurde Schülern und Studierenden die Gelegenheit gegeben, sich über das spannende Feld von Kernenergie und Strahlenschutz zu informieren sowie mit Vertretern der Jungen Generation der Kerntechnischen Gesellschaft (KtG) (www.junge-generation.org) zu diskutieren.

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11.05.2016

Das KKB-Dialog-Forum besucht das KKB

Am 19. April war das KKB-Dialog-Forum erneut zu Gast im KKW Brunsbüttel. Der Besuch des Kraftwerks diente zur Besichtigung des Kontrollbereichs. Den Teilnehmern sollte die Möglichkeit eröffnet werden, sich vor Ort einen Eindruck von den Themen zu verschaffen, die sonst nur theoretisch diskutiert werden.

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Vertreter der Umlandgemeinden informieren sich

Besuch der Bürgermeister im KKB

 

Zweimal im Jahr lädt das Management des KKW Brunsbüttel die Bürgermeister der Umlandgemeinden aus den Kreisen Dithmarschen und Kreis Steinburg sowie dem Landkreis Stade zu einem Informationsaustausch ein – und das schon seit vielen Jahren. Im Informationszentrum des KKB gibt es dann Informationen aus erster Hand. Darüber hinaus nutzen die Bürgermeister den Termin gerne für einen Austausch untereinander. Am 12.4.2016 wurde erneut eine Anlagenbegehung organisiert, damit sich alle Beteiligten ein Bild von den aktuellen Projekten zum Rückbau des KKB direkt vor Ort machen konnten. Einige der neuen Amtsinhaber haben erstmals ein Kraftwerk von innen gesehen, für andere war es schon wieder ein paar Jahre her.

24.03.2016

Energiewende konkret: Umgang mit den Abfällen aus dem Rückbau kerntechnischer Anlagen

Betreiber Vattenfall informierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Energiewende konkret“ zum Rückbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel über physikalische Rahmenbedingungen, das konkrete Verfahren und die rechtliche Beurteilung des Umgangs mit dem beim Rückbau des KKW anfallenden Abfällen. Den kompletten Bericht finden Sie in unserer Rubrik „Aktuelles„.

Brunsbüttel schematisch

Schnittbild vom Kraftwerk

Illustration: Vattenfall

Was muss wo rückgebaut werden – der schematische Lageplan des Kraftwerks

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06.06.2016

Anfrage für trockene Aufbewahrung von Brennelementen

Das KKB beabsichtigt die restlichen im Reaktordruckbehälter befindlichen Brennelemente im Rahmen der gültigen Betriebsgenehmigung in CASTOR-Behälter zu verladen und auf dem Kraftwerksgelände für eine spätere dauerhafte Aufbewahrung bereitzustellen. Hierzu wurde das Ministerium für Energiewende, Landschaft, Umwelt und ländliche Räume um Prüfung und Bestätigung gebeten.
Sie finden die komplette Anfrage in unserem Download-Bereich.

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Zu einem möglichen Fund korrodierender Stahlblechfässer finden Sie hier auf 26 Fragen ausführliche Antworten, heraus-gegeben von der Landesregierung Schleswig-Holstein

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Schleusenstadt Brunsbüttel

Von der Elbe durch die Schleusen in den Nord-Ostsee-Kanal

Foto: EGEB

Brunsbüttel liegt auf der eingedeichten Flussmarsch der Elbe, etwa in Höhe von Elbe-Stromkilometer 695. Die Elbe (Unterelbe/Niederelbe) bildet hier den Mündungstrichter beim Übergang in die Helgoländer Bucht/Deutsche Bucht der Nordsee und ist im Bereich Brunsbüttel ca. 3 km breit.

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Restbetrieb

Überprüfung jedes einzelnen Bauteils

Foto: Vattenfall

Die Strahlenschutzverordnung regelt das Verfahren zur Freigabe von radioaktiv belasteten Bauteilen zur Verwendung oder Verwertung und enthält für jedes in Frage kommende Radionuklid Grenzwerte. Jedes freizugebende Bauteil wird also einzeln freigemessen.

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PB-Website_PKVerweis Auch das Kernkraftwerk Krümmel bei Geesthacht wird rückgebaut. Transparenz und Kommunikation stehen dort ebenso wie hier im Fokus: Mit „Perspektive Krümmel“ ist jetzt die projektbegleitende Website online gegangen.